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Frage 7 VARtin on 18/8/17
Vielen Dank für die Antwort Frau Cordes,

leider hilft mir diese nicht weiter.

Zum Entscheidungszeitpunkt t0 ist die Wahrscheinlichkeit einer niedrigen Anfangsnachfrage und damit niedrigen Dauernachfrage 28,57 % bzw 2/7.

Nun erweitere ich ja das KLZ nicht bei einer niedrigen Dauernachfrage(was ich ja ebenfalls zum Zeitpunkt t0 betrachte). Somit fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 2/7 keine Erweiterungskosten in Höhe von 4,5 Millionen an. Dies steht ja auch bereits zum Zeitpunkt t0 fest?

Somit ergibt sich laut meiner Rechnung ebenfalls 14,57 Millionen an Mittelzuflüssen. Jedoch werden statt 13,5 nur etwa 12,214 Millionen abgezogen (13,5 - 4,5 *0,2857).

Ich sehe meinen Fehler anhand der Aufgabenstellung nicht. Zum Zeitpunkt t0 ergibt sich anhand der angegebenen Wahrscheinlichkeiten. Folgende Kapitalwerte:
GLZ= 4,286
KLZE = 2,357
KLZ = 2,214

Rein nach Kapitalwert beurteilt also, ergibt sich die Lösung c)
Frage 10 VARtin on 18/8/17
Hallo Herr Giesse,

so ganz glücklich mit der Lösung des Problems bin ich leider nicht.

1. Die Frage wurde richtig gestellt.
2. Die richtige Lösung ist enthalten gewesen.

Nun wurde aufgrund fehlerhafter Artikel die Frage aus der Wertung genommen. Bei der Frage zum Gotthard Tunnel bspw. sind auch unterschiedliche angaben im Internet zu finden. Dort haben Sie/bzw das Logistik Masters Team durch eine Anfrage direkt an der Quelle der SBB, die Lösung ausfindig machen können.

Nun wurde jedoch hier, wo doch ebenfalls durch Original Gesetzestexte die richtige Lösung identifizierbar war, die Frage aus der Wertung genommen. Somit werden also gründliche Recherchen bestraft.

Schöne Grüße
Frage 10 VARtin on 17/8/17
Vielen Dank für Ihre Antwort Herr Menke.

Leider hat diese mich immer noch nicht überzeugt. Das Problem für mich ist das Zitieren einer EU-Richtlinie und diese ist nicht verbindlich. Die nationale Umsetzung obliegt dem jeweiligen EU-Land.

Nach erneuter Durchsicht des §4 Kraftfahrgesetz, finde ich keine Bindung an dreichachsige Kraftfahrzeuge.

Ich zitiere gerne noch mal den für entscheidenden Absatz, diesmal vollständig

"(7a) Bei Kraftwagen mit Anhängern darf die Summe der Gesamtgewichte sowie die Summe der Achslasten 40 000 kg, im Vorlauf- und Nachlaufverkehr 44 000 kg, und beim Transport von Rundholz aus dem Wald oder bei der Sammlung von Rohmilch bis zum nächstgelegenen technisch geeigneten Verladebahnhof oder zu einem Verarbeitungsbetrieb, höchstens jedoch 100 km Luftlinie, wenn die hintere Achse des Anhängers mit Doppelbereifung oder einer der Doppelbereifung gleichwertigen Bereifung ausgerüstet ist oder beide Fahrzeuge jeweils mehr als zwei Achsen haben,44 000 kg nicht überschreiten. Die größte Länge von Kraftwagen mit Anhängern darf 18,75 m, von Sattelkraftfahrzeugen jedoch 16,5 m nicht überschreiten."

Weiterhin verweise ich an diese Seite Profis-Fahren.at
wo ebenfalls 44 000 kg angegeben sind. Leider wird nicht explizit darauf hingewiesen, jedoch ist im rechten Bild hierzu ein zweiachsiges Kraftfahrzeug abgebildet.

Vielen Dank nochmal für Ihre Mühen. Ich würde mich aber freuen, wenn Sie sich noch einmal Zeit nehmen und evtl. die im nationalen Recht umgesetzte Gesetzesstelle zitieren können, die die 44 000 kg auf dreiachsige Kraftfahrzeuge beschränkt.

Schöne Grüße
Frage 10 VARtin on 16/8/17
Die Frage war auf den intermodalen Verkehr bezogen. Laut Gesetzesauszug

§4 Kraftfahrgesetz (7a) "Bei Kraftwagen mit Anhängern darf die Summe der Gesamtgewichte sowie die Summe der Achslasten 40 000 kg, im Vorlauf- und Nachlaufverkehr 44 000 kg,[...]"

sind bis zu 44 tonnen möglich. Oder hab ich die Frage da falsch verstanden?

Quelle:
https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Dokumentnummer=NOR40109503
Frage 7 VARtin on 16/8/17
Hallo,

ich habe eine Frage zu der Lösung von Frage 7.

In der Aufgabenstellung steht folgendes " alternativ ein kleines Logistikzentrum (KLZ), das bei hoher Nachfrage später erweitert
werden kann (KLZE)"

Das KLZ wird also nur bei "hoher Nachfrage" erweitert. Wie auch richtig im Entscheidungsbaum der Lösung beschrieben.

Im Fall einer niedrigen Anfangsnachfrage ist auch die Dauernachfrage niedrig. Somit fallen für den Fall keine Erweiterungskosten an, da ja per Aufgabenstellung nicht erweitert werden muss.

In Ihrer Lösung wurden diese Erweiterungskosten bei niedriger Dauernachfrage jedoch berücksichtigt.

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